Die Rheumatologische Sommerakademie findet seit 2005 unter der Leitung von Frau Prof. Kötter, Oberärztin für den Bereich Rheumatologie in der Abt. Innere Medizin II am Universitätsklinikum Tübingen und den niedergelassenen internistischen Rheumatologen Frau Dr. Richter aus Stuttgart und Herrn Dr. Mattar aus Überlingen statt.

Sie soll dazu dienen, jungen Kolleginnen und Kollegen in den ersten drei Weiterbildungsjahren in der Inneren Medizin (sogenannter „gemeinsamer Zweig“ aller Teilgebiete der Inneren Medizin) die Internistische Rheumatologie näherzubringen und sie für eine Weiterbildung in diesem Fach zu begeistern.

Die Internistische Rheumatologie umfasst, wie kein anderes Teilgebiet der Inneren Medizin, alle Organsysteme inklusive des Stütz- und Bewegungsapparates. Es gibt große Überlappungen mit anderen Fachgebieten der Medizin.
Vor allem der Orthopädie,
der Dermatologie,
S. Sell und I. Kötter
S. Schanz
der Augenheilkunde,
der Nephrologie, der Neurologie
C. Deuter
F. Glocker
und der Pädiatrie.
Die internistischen Rheumatologen erlernen auch umfassend moderne Verfahren der Bildgebung,
N. Tzaribachev
J. Mattar, S. Schedel, E. Röther und M. Backhaus
hier sind insbesondere die Gelenksonographie samt Doppler und das MRT zu nennen.

In der Sommerakademie wird ein intensiver Kurs zum gesamten Gebiet der internistischen Rheumatologie angeboten, in dem neben fächerübergreifenden, interdisziplinären Vorträgen sowie Vorträgen zur Therapie und zum Labor bzw. der apparativen Diagnostik auch praktische Übungen zur klinischen Untersuchung und Sonographie,
aber auch Patientenvorstellungen mit Eigenbeteiligung angeboten werden. Am Schluss wird ein Quiz durchgeführt,
bei dem attraktive (?) Preise zu gewinnen sind.
M. Gaubitz

Es wird auch eine Stellenbörse für Weiterbildungsstellen in der Rheumatologie angeboten, so dass die Kollegen, die tatsächlich im Anschluss an die Sommerakademie internistische Rheumatologen werden wollen, gleich wissen, wo sie sich bewerben können.

Da die Nachfrage zur Rheumatologischen Sommerakademie, die bisher einmal jährlich im Wechsel in Maurach am Bodensee und Haigerloch (also in Baden-Württemberg) stattfand, stark angestiegen ist, wird sie  zum ersten Mal 2x durchgeführt, 1x wie bisher im Süden Deutschlands (Maurach und Haigerloch im Wechsel) und neu auch einmal im Norden (Potsdam). Entsprechend wurde der Referentenkreis für Potsdam um Kollegen aus Berlin erweitert. Der „harte Kern“ der Mitbegründer der Rheumatologischen Sommerakademie aus Baden-Württemberg ist an beiden Sommerakademien beteiligt.

Seit 2011 erfolgt die Organisation der Rheumatologischen Sommerakademie durch die Rheumatologische Fortbildungsakademie

                                                                            

Referenten der Sommerakademie

Wir freuen uns, wenn Sie die Rheumatologische Sommerakademie besuchen!

Programme und Anmeldeformulare sowie Anfahrtsskizzen finden Sie hier unter den entsprechenden Links.

4. Rheumatologische Sommerakademie in Potsdam:

Vom 15. bis 18. Juli 2009

 

5. Rheumatologische Sommerakademie in Haigerloch:

Vom 2. bis 5. September 2009

Schloss Haigerloch

6. Rheumatologische Sommerakademie in Potsdam:

Vom 14. bis 17. Juli 2010

7. Rheumatologische Sommerakademie Schloss
Maurach / Bodensee:

Vom 01. bis 04. September 2010

 

Schloss Maurach

8. Rheumatologische Sommerakademie in Potsdam:

Vom 13. bis 16. Juli 2011

 

9. Rheumatologische Sommerakademie in Haigerloch:

Vom 07. bis 10. September 2011

 


Schloss Haigerloch

10. Rheumatologische Sommerakademie in Maurach:

Vom 11. bis 14. Juli 2012

Schloss Maurach

11. Rheumatologische Sommerakademie in Potsdam:

Vom 05. bis 08. September 2012

 

Teilnahmegebühr:

200 Euro

Anreise:

Auf eigene Kosten

Übernachtung:

Inklusive

Freizeitprogramm...

...ist organisiert

Punkte/Zertifikate:

Die Veranstaltung ist von den zuständigen Ärztekammern zertifiziert (ca. 24 Punkte) und ebenso von der Rheuma-Akademie.
Bei erfolgreichem Abschluss des Kurses bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat.

Weitere Referenten:

E. Röther und C. Richter
E. Röther
H. Lorenz
J. Mattar und S. Schanz
J. Schedel